Mitfahrgelegenheit - Octane Magazin

Mitfahrgelegenheit

2015-02-19 14:01
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Leben und Leiden bei den 24 Stunden von Le Mans – das härteste Langstreckenrennen der Welt forderte schon immer alles von Mensch und Maschine

24 Stunden von Le Mans. Sonntag, 14. Juni 1953, wenige Minuten nach 16 Uhr: Es ist Tradition, dass nach den extremen Belastungen für Mensch und Maschine die ‚Überlebenden‘ auf der Zielgeraden ihren Erfolg feiern. Die Fahrer bieten dafür ihren Crew-Mitgliedern eine ‚Mitfahrgelegenheit‘ auf Motorhaube und Heck und paradieren so zwischen Boxen und Tribünen. Auf unserem Bild zu sehen ist der bullige Cunningham C4-R mit Teamchef Briggs Cunningham selbst am Steuer, der zusammen mit William Spear den 7. Platz im Gesamtklassement belegte. Der US-Unternehmer und Allroundsportler versuchte ab 1950 in mehreren Anläufen, das bedeutendste Sportwagenrennen der Welt mit amerikanischen Fahrern und selbst konstruierten Fahrzeugen zu gewinnen. Es lassen sich transportieren: seine Ehefrau Lucy Cunningham (auf dem Heck), William ‚Bill‘ Spear (neben dem Cockpit), Mechaniker Eddie Bourgnon (hinter ihm), Phil Walters, der zusammen mit John Fitch auf dem Cunningham #2 einen hervorragenden dritten Platz im Gesamtklassement erreichte (auf dem rechten Kotflügel vorn), Briggs Cunningham III (hinter ihm), Mrs. Walters (mit weißer Mütze und Fotoapparat), Briggs Cunninghams Tochter Lynn und M. Guillon, dessen Garage das Team gemietet hatte.


Motorsport-Fotografien mit einzigartigem historischen Bezug, wie die hier gezeigten, sind Bestandteil des BROOOOM-Archivs und für Fotografie-Sammler in Galerie-Qualität zu erwerben unter www.broooom.com.


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